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LéonWood®-Original geht in den Ruhestand - Blockhaus-Richtmeister Doering

Richtmeister Ernst Doering: LéonWood®-Original im Ruhestand

Schön für jeden einzelnen, wenn man sich in seiner beruflichen Tätigkeit wohl fühlt und sich dessen auch über Jahre hinweg sicher ist. Viel schöner für betreffende Firma, wenn ein Mitarbeiter einen über Jahre hinweg treu begleitet und man stets auf sein Vertrauen setzen kann. Der Wehrmutstropfen ist letztendlich nur ein kleiner, wenn dieser langjährige Mitarbeiter in seinen wohl verdienten Ruhestand geht.

Für LéonWood® ist dieser Mitarbeiter Ernst Doering – Richtmeister der ersten Stunde. Ein viertel Jahrhundert sorgte er für den fachgerechten Aufbau der ökologischen Holz-Blockhäuser zahlreicher Kunden – er war sozusagen der Chef auf der Baustelle. Ernst Doering hat nicht nur die ersten Häuser für LéonWood® aufgebaut, sondern auch neue Maßstäbe im Blockhausbau gesetzt – und über 300 Häuser in halb Europa gerichtet. LéonWood® findet: zurückblickend eine fantastische Zeit!

Im Rahmen der alljährlichen LéonWood®-Weihnachtsfeier Anfang Dezember wurde Ernst Doering nun feierlich in seinen Ruhestand verabschiedet. Geschäftsführer Dieter Schenkling dankte ihm für die vielen Jahre der vertrauensvollen und anregenden Zusammenarbeit und verlieh ihm den Goldenen Löwen von LéonWood®. Auch Verkaufsleiter Heiko Jost gratulierte dem künftigen Pensionär: „Jeder Mitarbeiter ist wichtig für uns. Wir schätzen die Arbeit sehr, die Ernst Doering all die Jahre für uns getätigt hat.“ Neben dem Goldenen Löwen für besondere Verdienste im Namen der Blockhaus-Firma, konnte sich Ernst Doering auch über einen hölzernen Geschenkkorb mit europäischen Spezialitäten freuen.

LéonWood®-Richtmeister: Am „Abtrainieren“

In seinem Whatsapp-Profil steht „Am Abtrainieren“, seine Zeit ist nach wie vor stark begrenzt auf Grund verschiedener Bau- und Montagearbeiten. So ganz losgelassen hat Ernst Doering noch nicht. Verständlich: schließlich war er einen Großteil seiner beruflichen Karriere mit großem Eifer auf dem Bau unterwegs – als Chef auf zahlreichen LéonWood®-Baustellen. „Diese Arbeit hat mich geprägt –mich knochenhart gemacht“, sagt Doering im Nachhinein.
Noch heute verdankt der ehemalige Richtmeister seiner Firma, dem Blockhaus-Hersteller LéonWood®, sehr viel: „Durch die Arbeit bin ich fit geblieben, geistig sowie körperlich. Sie hat mich frisch gehalten“, erzählt Ernst Doering. Genau das ist es, was auch sein Sohn André – selbst LéonWood®-Richtmeister und Nachfolger von Ernst – so faszinierend findet: „Ich habe alles Nötige und vor allem Wichtige für diesen Job von meinem Vater gelernt. Dafür bin ich ihm sehr dankbar!

Auf der Holzhaus-Baustelle hat es in der langen Richtmeister-Zeit bei LéonWood® glücklicherweise nur kleinere Unfälle gegeben: „Einmal bin ich auf einem Balken ausgerutscht. Da habe ich dann eine halbe Ewigkeit im Gerüst gehangen, weil es keiner mitbekommen hat“, erinnert sich Ernst Doering lachend. „Aber alles halb so schlimm. Da habe ich mich dann selbst rausgekämpft.“ Ein harter Hund eben!

Und apropos Hund: „Mein Vater ist ein regelrechter Hundenarr“, verrät André. „Im Vorfeld eines Bauvorhabens hat er sich stets erkundigt, ob die Bauherren einen Vierbeiner besitzen. War dies der Fall, hat er zu Hause seine Vorräte geplündert und verschiedene Leckerlis für den Bauherren-Hund mitgebracht“.

Ein mindestens genauso intensives Verhältnis wie zu Hunden, hatte Blockhaus-Richtmeister Ernst Doering zu seinem Auto: „Im Eifer des Gefechts, hat er schon einige Male vergessen, alle Türen seines Transporters zu schließen“, lacht André. Die meisten, der dabei verloren gegangenen Gegenstände, hat er aber selbst wieder gefunden. „Andere Sachen wurden von Bauherren oder Helfern wieder gefunden.“ Trotzdem war Ernst Doering immer sehr akribisch, was die Ordnung in seinem Auto anging: „Das Auto meines Vaters war seine große Werkzeugtasche. Wie in einem OP“, berichtet Sohn André.

Trotz Ruhestand dreht sich das Leben von Ernst Doering rasant weiter: „Als Rentner hat man ja nie Zeit“, grinst der 65-jährige. Jetzt will er sich endlich mal um sein eigenes Haus kümmern. Die Verschalung müsse noch gemacht werden. Außerdem hat er jetzt das Reisen im Kopf. Seine Frau würde gern mit ihm eine internationale Dampferfahrt machen. Ernst selbst ist eher für eine Schifffahrt über die Donau oder die Mosel: „Da kann man besser mit den Menschen ins Gespräch kommen“ – und das hat ihm auch schon immer auf der Blockhaus-Baustelle sehr gut gefallen.

Was ich noch zu sagen hätte:

„Bleibt bodenständig und ehrlich. Macht das, was ihr könnt! Ich wünsche jedem schwarze Zahlen!“ [Ernst Doering - LéonWood®-Richtmeister a.D.]

LeonWood-Original geht in den Ruhestand

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