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Eine der besten Entscheidungen meines Lebens

Reibungsloser Holzhausbau mit LéonWood®

„Es war eine der besten Entscheidungen meines Lebens,“ äußerte der Bauherr mit Bezug auf sein 2005 errichtetes Holzblockhaus. Im gemütlichen, fast die gesamte Grundfläche des Hauses umfassenden und nach eigenen Vorstellungen konstruierten, großen Wohnzimmer, erzählen die Besitzer, Sabine und Jürgen Rütters, stolz von Ihrem Haus. Es steht zwar im Land Brandenburg, jedoch im Einzugsbereich der nahen Bundeshauptstadt Berlin. Dort, im Stadtteil Mahlsdorf, betreiben die beiden einen gutgehenden Fahrradladen. Durch die hohe Fensterfront fällt der Blick auf den gepflegten und mit schönen alten Bäumen bewachsenen Garten, der auch jetzt im schneelosen Februar 2007 seine kommende Frühlingspracht erahnen lässt.

Herr Rütters erläutert: „Wir haben uns bewusst für ein kleineres Haus entschieden. Die Rohstoffpreise steigen und führende Blockhaus-Zeitschriften empfehlen Häuser in dieser Größe. Das Haus hat 100 m² Wohnfläche - „für uns beide völlig ausreichend“, wie die Eheleute versichern. „Aber selbst setzen die Zeitschriften das inhaltlich nicht um“, kritisiert Jürgen Rütters, da werden alles Häuser mit 150-170 m² vorgestellt.

Die Rütters heizen im Winter, und sei er noch so lang, wie der vorhergehende, ausschließlich Holz in einem „Bullerjan“ und brauchen keinerlei weitere Heizgeräte - ein Zeugnis dafür, wie gut Holz auf ganz natürlichem Wege die Wärme dämmt.

Eine Vorinformation macht den Besucher besonders neugierig, steht doch die Ankündigung von Jürgen Rütters, sein neues Holzblockhaus erst einmal gar nicht streichen zu wollen, im Gegensatz zu den Auffassungen vieler anderer Holzblockfreunde. „Es stimmt, ich habe mir vorgenommen erst einmal nicht zu streichen. Es ist noch alles im Rohzustand, wie es gebaut wurde, also noch nie gestrichen. Ich werde das Holz erst einmal beobachten. Man kann das Holzhaus mit Anstrichen kaum vor den Umwelteinflüssen schützen. Da ist vor allem konstruktiver Holzschutz gefragt, wenn es nach einem Regen überall außen herum schnell wieder trocken werden soll. Die Anstreicherei ist lediglich geeignet, den optische Zustand eines Neubaus so lange wie möglich zu erhalten. Das sich das Holz ohne Anstrich definitiv verfärbt, sehen wir hier auch an unserer Westseite, von der das Wetter meist kommt. Dort ist die Wand schon grauer geworden.“

Dem Besucher fallen viele kleine Miniaturen aus Porzellan, Metall und anderen Stoffen, die Bilder an der Wand, die Kissen auf den Stühlen, die Figuren in den Setzkästen und die ausgestellten Ansteckertafeln auf - alles Hunde - zu Hunderten. Kurz danach wird das lebende Original hereingelassen, die knapp neunjährige Hündin von der Rasse „Scotch Terrier“, einem Modehund der 20er und 30er Jahre des vorigen Jahrhunderts und damals ein erfolgreicher Dachsjäger, der sich in unendlich vielen Nippes dargestellt wiederfand, die Sabine Rütters nun seit einigen Jahren sammelt. Nach 1933 wurde der Karriere dieser aus England stammenden Hunderasse in Deutschland ein Ende bereitet.

Jürgen Rütters spart nicht mit Lob: „Was andere für Stress hatten mit ihrem Hausbau ist unglaublich. Mit LéonWood war das bei uns viel, viel angenehmer. Alles hat super funktioniert. Die Leute waren engagiert, der Richtmeister und seine Truppe - alles ganz toll - auch vom Timing her wunderbar. Da gibt es nichts zu meckern!“

Februar 2007

2007 Adria Rütters